FAQ

Häufig gestellte Fragen:

Auch auf oralem Weg können sexuell übertragbare Infektionen und Krankheiten in den Körper gelangen. Neben der Ansteckung mit dem HI-Virus besteht die Gefahr sich mit Gonorrhö, Hepatitis, Chlamydien, Herpes und HPV anzustecken. HIV wird nicht über den Speichel aber über die Scheidenflüssigkeit, Menstruationsblut oder Samenflüssigkeit übertragen. Diese Körperflüssigkeiten können durch die relativ dünnen Schleimhäute des Mundes oder kleineren Verletzung des Mundraums in den Körper gelangen. Das Risiko einer Ansteckung im Vergleich zum Anal- und Vaginalsex ist zwar geringer, aber eine Infektion ist dennoch möglich.
Beim Oralsex kann man sich mit Kondomen und Lecktüchern schützen. Vor allem wenn jemand häufiger wechselnde Partner hat, mit denen Oralsex praktiziert wird, bietet sich eine Schutz an. Die Kondome werden vor dem Blasen einfach über den Penis gestreift und die Lecktücher über die Schamlippen, sowie die Klitoris gelegt, bevor geleckt wird. Auch beim Anilingus können Lecktücher verwendet werden. Sowohl Kondome als auch Lecktücher schützen die Mundschleimhäute vor direktem Kontakt mit Samenflüssigkeit, Menstruationsblut, dem sogenannten Lusttropfen und Scheidenflüssigkeit. Die Präservative gibt es häufig auch mit Geschmack, damit der Oralsex angenehmer wird beim Verhüten.

Auflegevibratoren sind ideal für Frauen, die hauptsächlich durch klitorale Stimulation zum Orgasmus kommen. Der womanizer ist besonders für Frauen geeignet, die selten bzw. nie zum Orgasmus kommen. Die patentierte Stimulationstechnologie arbeitet anders, als herkömmliche Vibratoren. Durch die kleine Öffnung wird die Klitoris pulsierend stimuliert, ohne berührt zu werden.

 

Wasserbasierte Gleitgele können ohne Bedenken mit Sextoys, Kondomen, zum analen, oralen und vaginalen Verkehr verwendet werden. Gleitgele mit Geschmack sind dank ihrer süßen oder fruchtigen Geschmäcker, und der hochwertigen, natürlichen Inhaltsstoffen perfekt für den Oralverkehr geeignet. Silikonbasierte Gleitgele besitzen eine sehr lange Gleitfähigkeit und sind gut geeignet zur Nutzung im Wasser oder bei Massagen. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie nicht mit Sextoys aus Silikon verwendet werden können, da sie dem Material schaden.

 

Der Lustkanal sollte nach der Nutzung gründlich mit warmen Wasser ausgespült und so von allen Rückständen befreit werden. Die Hülle sollte ebenso gesäubert werden. Danach muss für eine ausreichende Trocknung gesorgt werden, in dem die einzelnen Teile abgetrocknet und wieder zusammengebaut werden. Die beiden Deckel werden erst nach einigen Stunden, in denen der Lustkanal trocknen konnte, wieder aufgeschraubt. Zur schnelleren Trocknung können Papiertücher durch den Lustkanal gezogen werden, um Restfeuchte aufzunehmen. Desinfiziere den Masturbator anschließend mit einem Toycleaner.